Eigenschaften der Tecnifibre-Padelbälle
Tecnifibre ist eine der bekanntesten Marken in der Welt des Racketsports. Im Tennis hat sie sich als Nummer 1 im Bereich Saiten einen echten Namen gemacht. Die in Frankreich gegründete Marke hat sich so weit etabliert, dass sie zahlreiche Champions sponsert, darunter Daniil Medvedev und Iga Swiatek. Heute ist Tecnifibre in mehreren weiteren Sportarten aktiv, darunter Padel, und nutzt diese Bekanntheit und Erfahrung, um immer innovativere Produkte zu entwickeln. Auch im Padel zögert die französische Marke nicht, Partnerschaften einzugehen, wie etwa mit Benjamin Tison, einem der besten französischen Spieler der Geschichte.
Die französische Marke ist auch eine der besten Marken in Sachen Innovation. Sowohl bei den Padelbällen als auch bei den Tecnifibre-Padelschlägern. Dank dieser Technologien hat sich die Marke einen festen Platz in der französischen und weltweiten Padel-Landschaft erarbeitet.
Wie wählt man seinen Tecnifibre-Padelball aus?
Im Gegensatz zu einigen anderen großen Padel-Marken hält sich Tecnifibre nicht mit zahllosen Modellen auf, sondern setzt darauf, sein Sortiment übersichtlich zu halten. Es sind 2 Balltypen erhältlich. Die Tecnifibre Team sind die weicheren Bälle des Sortiments. Sie werden eher für Anfänger empfohlen und bieten einen niedrigeren, leichter kontrollierbaren Absprung. Zudem haben sie etwas weniger Druck, um den Rebound zu optimieren und typische Anfängerfehler weitestgehend zu vermeiden.
Auf der anderen Seite sind die Tecnifibre Tour härtere Bälle, die etwas mehr Druck haben. Die Idee dahinter ist, die Härte der Bälle und der Schläge besser zu spüren. Daher ist dieser Balltyp ideal für kraftvolle Überkopfschläge wie etwa Schmetterbälle oder Viboras. Vorsicht ist jedoch geboten: Dieser Balltyp richtet sich eher an erfahrene Spieler, da der Absprung sowie das Schlaggefühl im Treffmoment mitunter unkontrollierbar oder unangenehm sein können und zu mehr Fehlern führen können.
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